Wildwechsel, Wildunfall und Versicherungsschutz
So verhalten Sie sich richtig und so sind Schäden versichert
Inhaltsübersicht
Wildunfälle passieren häufig
Wann und wo die Gefahr von Wildwechsel besteht
Wenn Wild auftaucht, bremsen, abblenden, ruhig bleiben
Tempo runter. An Wald- und Feldrändern besonders vorsichtig fahren.
Abblenden und hupen. So vertrieben Sie das Tier, ohne es zu blenden.
Kontrolliert bremsen. Lenkrad festhalten, Spur halten, nicht hektisch reagieren.
Mit Nachzüglern rechnen. Wo ein Tier ist, folgen oft weitere.
Kontrollierter Aufprall ist oft sicherer als ein riskantes Ausweichmanöver
Der richtige Reflex: Lenkrad festhalten, stark bremsen, Spur halten und das Lenkrad nicht verreißen.
Präventiv fahren und Ausweich-Reflexe kontrollieren
Nach einem Wildunfall sind diese Schritte wichtig
Schalten Sie die Warnblinkanlage ein.
Ziehen Sie eine Warnweste an.
Sichern Sie die Unfallstelle mit dem Warndreieck.
Rufen Sie die Polizei.
Leisten Sie Erste Hilfe, wenn es Verletzte gibt.
Berühren Sie das Tier nicht. Halten Sie Abstand. Verletzte Tiere können unberechenbar reagieren und Sie verletzen. Außerdem besteht Infektionsgefahr.
Achtung – dabei machen Sie sich strafbar:
Welche Versicherung bei Wildunfällen zahlt
Deshalb sind Sie mit einer
Wer nur eine Kfz-Haftpflicht-Versicherung hat, muss die Kosten für den Schaden am eigenen Auto selbst tragen. Die Versicherung kommt jedoch für Beschädigungen am Eigentum Dritter auf, zum Beispiel für beschädigte Leitplanken oder andere Fahrzeuge.
Wer gut vorbereitet ist, fährt entspannter
Katrin Seefried
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