8000 km Abenteuer auf vier Rädern für den guten Zweck
Interview
Laurenz, du hast im Frühjahr an der Rallye Dresden-Dakar-Banjul teilgenommen. Was ist das Besondere an dieser Rallye?
Die spendenfinanzierten Projekte in Gambia
Warst du allein unterwegs und wie lange hast du für die Strecke gebraucht?
Was waren die Höhepunkte eurer Abenteuerreise?
Die Sahara wird auch als die größte Sandkiste der Welt bezeichnet. Wie kommt man da durch, wenn man kein Einheimischer ist?
Außerdem mussten wir täglich etwa fünf bis sieben Liter Wasser trinken. Das ist ein absolutes Muss. Kurioserweise kommt das Wasser gar nicht wieder heraus. Vermutlich benötigt der Körper es, um sich nicht in eine Dörrpflaume zu verwandeln.
Ihr habt mitten in der Wüste ein Sachsen-Picknick gemacht. Wie seid ihr denn auf diese Idee gekommen?
Ihr habt doch auch eine Schlangenfarm besucht?
Daneben gab es dort noch eine kleine, verwaiste Hyäne zu bestaunen. Ihre Mutter fiel Wilderern zum Opfer. Jetzt wird sie vom Besitzer der Schlangenfarm aufgepäppelt und kann später vielleicht in die Freiheit zurück.
War das eigentlich deine erste Rally?
Was fasziniert dich am Rallyesport?
Euer Team ist ausgezeichnet worden. Wofür?
Unser Rallyefahrer auf der Zielgeraden zum Kfz-Sachverständigen
Im Herbst wird er sein Diplom erhalten und anschließend als Kfz-Sachverständiger in unserem Unternehmen arbeiten. Dank seiner Erfahrung als Rallye-Fahrer bringt er ein ausgeprägtes Gefühl für Präzision und ein praxiserprobtes technisches Verständnis in diesen Beruf mit.
Die Startgebühr beträgt zur Zeit 980 Euro pro Teilnehmer. Enthalten sind unter anderem die Organisation und Begleitung der Rallye, ein Rallye-T-Shirt, die Erstellung von Roadbook und Startnummern, sowie die Organisation wichtiger Formalitäten und Begleitdienste enthalten. Nicht enthalten sind beispielsweise die Kosten für Fährüberfahrten oder Übernachtungen. Auch das Charity-Auto muss man selbst kaufen.
Katrin Seefried
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