Fünf Tipps, wie die Tiere nicht ins Haus gelangen:
Alle Öffnungen am Haus, durch die die Tiere ins Haus gelangen können, mit Hinterlüftungsgittern und Lochblechen verschließen. Denken Sie immer daran, dass die neugierigen Tiere alles eingehend untersuchen. So sind lockere Dachziegel für sie keine Gefahr, sondern eine spielerische Herausforderung.
Katzenklappen wirken wie „Hereinspaziert, bitte”. Es gibt jedoch waschbärensichere Katzenklappen.
Bieten Sie möglichst keine Aufstiegshilfen wie Rankgitter u. ä. an. Waschbären können hervorragend klettern. Sie nutzen jeden Vorsprung am Haus, der ihnen beim Aufstieg zum Dach oder zum Balkon hilft.
Gerne nutzen sie auch die Fallrohre von Dachrinnen, um nach oben zu gelangen. Dabei nutzen sie den rauen Putz der Hauswand, wenn die Rohre selbst wenig Halt bieten. Bei diesem Problem haben sich Metalltrichter bewährt. Sie lassen sich so um das Fallrohr herum anbringen, dass die große Öffnung nach unten zeigt. Die Tiere haben dadurch keine Möglichkeit, sich am Putz festzukrallen.
Waschbären springen nicht gern, sie hangeln lieber. Deshalb kann es helfen, überhängende Äste benachbarter Bäume einzukürzen. Das verwehrt den Tieren den Zugang von oben.