Ob Unternehmen oder Privatleute, an vielen wird Corona finanziell nicht spurlos vorübergehen. In vielen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens aber auch im Leben vieler Menschen, wird die Corona Pandemie ihre Spuren hinterlassen mit Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, finanziellen Engpässen, Ängsten und Sorgen. Aber auch der Blick nach vorn und das Bewusstsein, dass aus einer Krise Positives erwachsen kann, ist wichtig. Viele wissen nicht, wie man in diesen anspruchsvollen Zeiten eine Vorsorge gestaltet oder trotz finanzieller Engpässe seine Absicherung behält. Wir finden mit Ihnen Lösungen und haben dazu einige Informationen zusammengestellt.

coronafolgen

Ihnen fehlt Einkommen?

Auch wenn die meisten Menschen in Deutschland ein paar Wochen mit weniger Einkommen überbrücken können, ohne großes finanzielles Polster wird es auch bei durchschnittlichem Einkommen schnell eng bei Kurzarbeit & Co. 
Gute Haushaltsführung ist jetzt noch wichtiger. Erstellen Sie einen Einnahmen-Ausgabeplan. Sie benötigen dafür ihre Kontoauszüge, Rechnungen und  Kassenzettel und ein leeres Heft oder eine selbstgebastelte Exceltabelle. Es geht auch eleganter: Von Ihrer Sparkasse erhalten Sie ein klassisches Haushaltsbuch oder Sie nutzen Apps:
 
Der Einnahmen-Ausgabeplan geht nicht auf?
Suchen sie den Kontakt zu den Unternehmen, Banken und Versicherungen: Sprechen oder schreiben Sie mit Ihren Gläubigern. Kredite lassen sich ggf. stunden oder Versicherungen beitragsfrei stellen. Meist lässt sich eine Lösung finden.
Wenn Sie Zeit haben und Ihr Arbeitgeber es zulässt: Suchen Sie Nebenverdienstmöglichkeiten. 
Sparen Sie: Es ist schwer, mit alten Gewohnheiten zu brechen. Aber ist es nicht jetzt die perfekte Gelegenheit, mit dem Rauchen aufzuhören? Mobilität ist oft ein großer Kostenblock. Mit dem Fahrrad, zu Fuß oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Sie unterm Strich meist günstiger unterwegs als wenn Sie immer das Auto nutzen.
Auch im Haushalt lässt sich der ein oder andere Euro einsparen. Ihr Putzmittelarsenal benötigen Sie nicht wirklich, meist funktionieren simple Hausmittel genauso gut und sind dazu oft umweltfreundlicher. Auch beim Essen ist billiger nicht gleich schlechter! Selber kochen ist hier Devise. Nehmen Sie sich nicht TV-Kochshows und Hochglanz-Kochbücher als Vorbild sondern entdecken Sie die Gerichte ihrer Kindheit wieder. Die Alltagsküche unserer (Groß)eltern braucht meist keine teure Zutaten und verwendet auch die Reste.
 

Links zu offiziellen Anlaufstellen

Bund, Länder und Kommunen haben Hilfspakete geschnürt. Schauen Sie, was davon für Sie in Frage kommt. 
 

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