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Gut informiert ist fast geschützt

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Wenn die Vorhersagen Wetterlagen wie Hagel, Sturm, Starkregen in Ihrer Wohngegend erkennen lassen, können Sie Vorkehrungen treffen: rechtzeitig Fenster und Rollläden schließen, Gartenmöbel wegräumen, das Auto in die Garage fahren, die Rückstausicherung überprüfen, Wasserleitungen vor Frost schützen...

Sichern Sie sich kostenlos Frühwarnungen aufs Smartphone über die MehrWetter-App:

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Gute Vorbereitung

Richtig Vorsorgen
  • Schutz vor Unwettern gibt es nicht. Doch das Risiko, dass ein Unwetter finanziell existenzbedrohend wird, können Sie mit geeigneten Versicherungen ausschalten. Obwohl Sachsen anhaltend von Unwettern heimgesucht wird, verzichten noch über die Hälfte der Immobilienbesitzer auf die Absicherung vor Elementarschäden. Riskant. Denn Sachsens Gebäudebesitzer erhalten nur noch im Ausnahmefall finanzielle Hilfen bei Schäden aus Elementarereignissen durch den Freistaat. Während Hochwasser meist nur in unmittelbarer Nähe zu Gewässern Schäden anrichtet, betrifft das Starkregen-Risiko auch alle Gebäude weitab von Flüssen oder Gewässern. Deshalb: Achten Sie darauf, dass Ihre Hausrat- und Wohngebäudeversicherung eine Absicherung gegen Elementarschäden enthält. Denn diese zahlt nicht nur bei in unseren Breiten seltenen Ereignissen wie Erdbeben, sondern auch bei gewöhnlichen Extremwetterfolgen von Hochwasser, Überschwemmung, Erdrutsch oder Schneedruck. Vor allem „normaler“ Starkregen verursacht den größten Teil der Elementar-Schäden. Wenn binnen 5 Minuten über 5 Liter Regen pro qm nieder prasseln, stehen zumindest Keller schneller unter Wasser als gedacht.
    Die meisten Unwetterrisiken sind mit drei Versicherungen abgesichert:

Gewitter im Anmarsch?

Gewitter erkennen
  • Nehmen Sie Unwetterwarnungen ernst. Besonders die klassischen Kaltfrontgewitter mit Starkregen und Hagel lassen sich gut vorhersagen -


    An den Wolken kann man gut erkennen, ob ein Gewitter im Anmarsch ist: Große Haufenwolken türmen sich zu richtigen Gewittertürmen auf und zerfließen an den Seiten. Kommt das Gewitter näher, ist der Himmel bedeckt und man sieht das Zentrum des Unwetters dort, wo die dunkelsten Wolken sind.

    Wenn das Gewitter dann da ist, kann man die Entfernung des Gewitters abschätzen, indem man die Sekunden zwischen Blitz und Donner zählt und durch drei teilt – das ergibt dann die Entfernung zum Gewitter in Kilometern. Wenn also zwischen Blitz und Donner weniger als drei Sekunden vergehen, ist das Gewitter keinen Kilometer mehr weg und der nächste Blitz kann ganz in der Nähe einschlagen.
     
    Ein Gewitter hat oft auch zerstörungswütige Sturmböen, Hagelschauer, Starkregen und sogar Tornados im Schlepptau. Das erkennt man daran, wenn im Gewitterzentrum besonders niedrige, düstere Wolkenwände sind.
Schützen Sie sich
    • Runter von Anhöhen und offenem Gelände.
    • Raus aus dem Schwimmbad/dem Badesee.
    • Rein in geschlossene Gebäude oder ins Auto.
    • Im Haus möglichst bei allen elektrischen Geräten den Stecker ziehen und auch nicht baden/duschen.
Wer es nicht nach drinnen schafft
    • die Nähe zu einzeln stehender, hoher Objekten wie Bäume, Masten, Türme meiden  
    • von leitendem Material (Metall, feuchte Wände) fernhalten.

Unwetterschäden

Im Schadenfall

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Richtlinien zum Thema im Sächsischen Amtsblatt
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